Kreuzband, Bänder, Schulter: Wer Sport treibt, verletzt sich irgendwann. Dann zählt, wie schnell Geld da ist — bei uns ab dem ersten Unfall, schon ab 10 € im Monat.
Die meisten entscheiden sich für Medium. Die kleinste Stufe startet bei 10,00 € — der Rechner ermittelt in zwei Minuten, welche der drei zu dir passt.
Das leistet dein Sportschutz
Sieben Bausteine, die nach einer Verletzung wirklich zählen — bei jedem Tarif dabei, nur in unterschiedlicher Höhe.
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Gipsgeld bis 2.000 €
Bei Knochenbrüchen und Sehnenabrissen zahlen wir je nach Tarif 1.000 € bis 2.000 € aus — gedacht für Gips, Schiene, Orthese und alles, was drumherum anfällt. Die Diagnose genügt.
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Sicherheitsbudget 30 €
Jedes Jahr 30 €, die du in deine eigene Sicherheit steckst: Helm, Schoner, Bandagen, Skikurs. Beleg einreichen, Geld kommt zurück. Gilt in jedem Tarif gleich.
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Invalidität bis 1.000.000 €
Der Fall, für den man eigentlich versichert ist: Wenn eine Verletzung dauerhafte Folgen hinterlässt, steht je nach Tarif eine Summe bis zu einer Million Euro bereit.
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Krankenhaustagegeld
Für jeden Tag stationär gibt es 10 € bis 50 €. Nach einer Kreuzband-OP sind das schnell mehrere Tage.
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Schwerverletztenleistung
Bei schweren Verletzungen kommen einmalig 2.500 € bis 12.000 € obendrauf — für Reha, Physiotherapie oder schlicht Zeit zum Gesundwerden.
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Happy Holiday
Ab 100 km Entfernung von zuhause greift zusätzlicher Urlaubsschutz. Für Trainingslager und Skiurlaub ohne Extraanmeldung.
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Zahnersatz bis 20.000 €
Ein Ellbogen im Zweikampf, ein Sturz aufs Gesicht: Unfallbedingte Zahnschäden sind bis 20.000 € abgedeckt.
Die häufigsten Sportverletzungen
Was bei den typischen Diagnosen auf dich zukommt — und was der Schutz davon auffängt.
Kreuzbandriss
Die klassische Fußball- und Skiverletzung. Ein Verdrehtrauma im Knie, oft ohne Gegnerkontakt.
Operation und sechs bis neun Monate Ausfallzeit sind der Normalfall
Das Gipsgeld fließt nach Einreichen der Diagnose, nicht erst nach Abschluss der Reha
Krankenhaustagegeld deckt die stationären Tage rund um die OP
Bänderriss im Sprunggelenk
Umknicken beim Antritt, auf unebenem Boden oder bei der Landung. Die häufigste Verletzung überhaupt im Breitensport.
Meist konservativ behandelt — aber wochenlang keine Belastung
Auch ohne Operation leistungsfähig: die Diagnose genügt
Das Sicherheitsbudget zahlt die Bandage oder Orthese fürs nächste Mal
Schlüsselbeinbruch
Sturz über den Lenker, Sturz auf die Schulter. Typisch beim Radfahren und im Wintersport.
Häufig operative Versorgung mit Platte, danach Metallentfernung
Zwei Eingriffe bedeuten zweimal Krankenhaustagegeld
Bei bleibender Bewegungseinschränkung greift die Invaliditätsleistung
Muskel- und Sehnenrisse
Achillessehne, Oberschenkel, Rotatorenmanschette — die Verletzungen, die mit dem Trainingspensum zunehmen.
Achillessehnenrisse treffen überdurchschnittlich oft Freizeitsportler über 35
Lange Rehazeiten, oft mit Verdienstausfall bei Selbstständigen
Wer häufiger trainiert, landet im Rechner deshalb in einer höheren Stufe
Drei Tarife, ein Prinzip
Je öfter du trainierst, desto höher ist dein Risiko — und desto höher sollte die Absicherung sein. Welcher Tarif zu dir passt, rechnet der Rechner in zwei Minuten aus.
Beiträge für Kinder weichen ab — der Rechner berücksichtigt das Alter automatisch.
Was unsere Kunden sagen
„Kreuzbandriss im Punktspiel, Sonntagnachmittag. Am Dienstag die Diagnose eingereicht, Ende der Woche war das Geld da. Ich hatte mit Wochen gerechnet.“
Markus B. · 34, Fußballer
„Ich wollte eigentlich nur mal die Preise sehen. Nach zwei Minuten wusste ich, welcher Tarif zu meinem Pensum passt — ohne dass mich jemand angerufen hat.“
Lena K. · 27, Skifahrerin
„Uns war wichtig, dass die Kinder nicht nur im Verein abgesichert sind, sondern auch in der Schule und nachmittags. Genau das war hier ohne Aufpreis dabei.“
Familie Osterhoff · Kinder 9 und 12
Häufige Fragen
Du bekommst pro Jahr 30 € für alles, was dich beim Sport schützt — vom Helm über Schienbeinschoner bis zum Skikurs. Der Ablauf ist bewusst simpel: kaufen, Beleg bei uns einreichen, Betrag zurückerhalten. Die Höhe ist in jedem Tarif gleich, du musst dafür also nicht in eine größere Stufe wechseln.
Eine feste Summe, die wir bei Knochenbrüchen und Sehnenabrissen auszahlen — je nach Tarif 1.000 € bis 2.000 €. Gedacht ist sie für das, was rund um die Verletzung anfällt: Gips, Schiene, Orthese, Zuzahlungen, Fahrten zur Kontrolle. Es ist kein Schmerzensgeld im rechtlichen Sinn, sondern eine Leistung aus deinem Vertrag, und sie kommt unabhängig davon, wer den Unfall verursacht hat. Nicht jede Verletzung löst sie aus: Bei einer Prellung oder Zerrung greift sie nicht.
Nein. Maßgeblich ist die Diagnose, nicht die Behandlung. Ein konservativ ruhiggestellter Bruch löst die Leistung genauso aus wie eine Operation.
Nein. Er erstreckt sich auf deine gesamte Freizeit. Ob der Unfall auf dem Platz, im Urlaub oder auf der Kellertreppe passiert, spielt für die Leistung keine Rolle.
In aller Regel innerhalb weniger Tage nach Eingang der Diagnose. Wir halten die Abwicklung absichtlich schlank — gerade in den ersten Wochen nach einer Verletzung hilft schnelles Geld mehr als ein perfektes Formular.
Die Bergungskosten sind bis zu 500.000 € mitversichert. Das ist die Position, die im Ernstfall am schnellsten teuer wird: Ein Rettungshubschrauber auf der Piste, eine Bergung aus unwegsamem Gelände oder ein Rücktransport aus dem Skiurlaub kosten schnell mehrere Tausend Euro, und die gesetzliche Krankenkasse übernimmt davon nur einen Teil — Rücktransporte aus dem Ausland grundsätzlich gar nicht.
Für kosmetische Operationen steht ein Budget von bis zu 500.000 € bereit. Der Hintergrund: Die Krankenkasse stellt die Funktion wieder her — dass ein Knochen zusammenwächst und ein Gelenk sich bewegt. Was danach optisch bleibt, ist medizinisch nicht ihr Thema, und eine Korrektur zahlt man sonst selbst. Genau dafür ist dieses Budget da.
Ja, weltweit und rund um die Uhr. Trainingslager, Skiurlaub, Wochenende in den Bergen — der Schutz reist mit, ohne dass du etwas anmelden musst.
Erst wenn zwei Dinge zusammenkommen. Zum einen muss der Sport mehr als die Hälfte deines Lebensunterhalts tragen. Zum anderen musst du in einer bestimmten Spielklasse antreten: im Fußball im A- oder B-Kader der 1. bis 4. Liga, bei Eishockey, Handball und Basketball in der 1. oder 2. Liga, bei allen anderen Sportarten in der obersten Klasse. Trifft nur eines davon zu, bist du für uns Amateur und kannst den Tarif abschließen — wer also in der 3. Liga spielt und daneben einen Hauptberuf hat, ist versicherbar. Treffen beide Punkte zu, brauchst du eine individuelle Lösung; ruf uns dafür an.
Ja, Amateur- und Vereinssport sind eingeschlossen, Wettkämpfe ebenso wie Training. Wenn du Geld mit deinem Sport verdienst, sprich uns an — dann schauen wir uns die Konstellation persönlich an.
Kinder bekommen zusätzlich zum normalen Leistungsumfang einen erweiterten Schutz, der 24/7 auch in Schule, Ausbildung, Studium und Freizeit greift. Beim Beitrag zählt das Alter: Unter 16 Jahren ist der Tarif günstiger. Der Rechner berücksichtigt das automatisch, sobald du das Geburtsdatum eingibst.
Eine ärztliche Bescheinigung mit der Diagnose genügt. Mehr verlangen wir nicht — kein Gutachten, keine Fotostrecke, kein mehrseitiger Fragebogen.
Schick uns den bestehenden Versicherungsschein. Wir schauen, was er tatsächlich abdeckt, und rechnen dir vor, ob eine kombinierte Lösung mit Sportschutz für dich günstiger ist. Häufig lässt sich beides in einem Vertrag bündeln, statt zwei nebeneinander laufen zu lassen.
Nichts. Unsere Vergütung ist als Provision bereits im Versicherungsbeitrag enthalten und wird vom Versicherer gezahlt — es kommt also kein Honorar obendrauf. Hinter dem Tarif steht die SIGNAL IDUNA.
Gerne. Wir sind regelmäßig in Sportvereinen unterwegs und erklären nach dem Training in rund zehn Minuten, worauf es beim Sportschutz ankommt. Meldet euch einfach mit einem Terminvorschlag.
In zwei Minuten zum passenden Tarif
Ein paar Fragen zu Sportart und Trainingspensum — danach weißt du, welcher Schutz zu dir passt und was er kostet.
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